Theatergeschichte

2015 Ox und Esel

Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte
von Norbert Ebel, Regie: Rinus Knobel
Dramaturgie: Frauke Allwardt, Schauspiel: Dieter Hinrichs, René Schack

Es ist bitterkalt in dieser Nacht. Als Ox nach getaner Arbeit müde und hungrig nach Hause kommt, findet er ein schreiendes Bündel in seinem Futter: Ein kleines Menschenkind. Von den Eltern ist weit und breit nichts zu sehen. Ox will es auf der Stelle loswerden und Esel soll es so schnell wie möglich wegschaffen, denn er will endlich in Ruhe fressen. Doch Esel ist sich da nicht so sicher. Es könnte ja ein besonderes Kind sein, vielleicht das Jesuskind, ist doch die Zeit danach. Es ist schon eine merkwürdige Nacht, denn außerdem latschen drei komische Könige irgendeinem ominösen Stern hinterher und irgendwelche gar nicht lustig gestimmten Soldaten sollen dem Herrn Rodes das Kind als Nachtisch servieren. Als Ox und Esel merken, dass das Kind ernstlich bedroht ist, schützen sie es und werden nach und nach zu einem fürsorglichen Adoptivgespann. Zwei Männer und ein heimatloses Baby - in der ärmlichen Männer-WG zieht in dieser bitterkalten Nacht die Wärme ein...

Dieses Stück ist ein großer Spaß und eine Parabel über Menschlichkeit und Nächstenliebe, zeitaktueller denn je, hinreißend komisch und berührend zugleich für Menschen jeden Alters.

2015 "Covergirl - Wie Lyndie England dazu kam, das böse Amerika zu verkörpern"

von Barbara Herold, mit Marie-Luise Gunst, Regie: Dieter Hinrichs, Klang/Musik: Axel Fries, Video: Leander-Valentin Rössler, Dramaturgie: Frauke Allwardt
„theater hof/19 brilliert mit Solo Covergirl ...70 atemlose Minuten ... starke Schauspielleistung ... geht unter die Haut ...gelungene Regie, richtig gut gemacht!“ (NWZ 17.10.15)

2014 Wiederaufnahme "Urfaust"

von J.W. v. Goethe; Wiederaufnahmeregie: Frauke Allwardt, Schauspiel: Isabell Feldwisch, Dieter Hinrichs
1998/99 "Urfaust" Regie: Rotraut de Neve; mit Katja Geist und Dieter Hinrichs
"Rotraut de Neve hat den wuchtigen Text für das widu-theater gegen den Strich gebürstet und lässt ihn hart auf sehr lustbetonte Spielweisen prallen. ...Die mimische Wendigkeit Dieter Hinrichs – deutlich an der Pantomime geschult – lässt hier Witz auf die Bühne rieseln. Katja Geist und Dieter Hinrichs verwandeln sich bruchlos: kokettes Gretchen und Heinrich zu züngelnden Mephisto, Heinrich zu Marthe und wieder zu roter Teufelsfratze." taz bremen, 1.2.99
"Als Gretchen, Mephisto, Marthe und natürlich Faust bevölkern die beiden Bühne, wechseln ständig die Rollen und fordern die Phantasie der Zuschauer. Dem großen Goethe werden die beiden mehr als gerecht. Großartige schauspielerische Leistung! Der Urfaust der Rotraut de Neve ist eine radikale Konzentration auf das Wesentliche: karges Bühnenbild, kaum Requisiten, nur zwei Schauspieler, der ewige Kampf zwischen Mann und Frau, der Krieg des Guten mit dem Bösen" Sonntagsblatt, 31.1.99
"Inszeniert hat Rotraut de Neve, ... .Und wie sie inszeniert hat! Da sitzt jede Miene, jedes Stöhnen, jeder Seufzer. ... Dieter Hinrichs (Faust/Mephisto) blüht auf in seiner Wunschrolle, ... . Ist gebrochen, aufgedreht, durchgedreht und verzweifelt; zuweilen alles auf einmal, aber immer glaubhaft. Ebenso brilliert Katja Geist (Gretchen/Mephisto): Eine fantastische Schauspielerin, die den lustvollen und tragischen gespaltenen Charakter mehr als nur spielt. Sie füllt ihn aus, lebt ihn und läßt mitfühlen." Capito, Feb. 1999 "Die Verwandlungsfähigkeit der beiden Darsteller grenzt schon an Einmaligkeit." Neue Osnabrücker Zeitung, 1.11.99

2014 "Doppelter Whisky, einfaches Glück"

mit Marie Luise Gunst, Jens Hasselmann und Dieter Hinrichs, Dramaturgie: Frauke Allwardt.
„...umjubelte Premiere. ...ein kurzweiliger Liederabend. Lieder und Geschichten wechseln sich ab. ...die drei sind Herzblutmusiker... Wenn die drei nicht gerade singen, erzählen sie anrührende Anekdoten. “ Nordwest Zeitung, 14.10.2014

Aus unserem Gästebuch: „Danke für den schönen Abend. Super Atmosphäre, super Schauspieler/in/Musiker/in, tolle Geschichten und Lieder sowie leckere Getränke...“ I „Eine Reise nach Irland und Schottland an einem Abend, der lange in Erinnerung bleiben wird! Danke - ihr ward spitze. Slainte“ I „Es hat mich kaum auf dem Stuhl gehalten, hätte gerne getanzt. Feiner Abend!“ I „Ein schöner und inspirirender Abend, ein Kurzurlaub! Toll!” I „Das war ein unvergesslicher, ganz besonderer Abend, den wir nicht vergessen werden. Danke - wir werden noch einmal mit Freunden kommen!“ I „Great! Thanks!“ I „Es gibt Dinge im Leben, die vergisst man nicht - dieser Abend gehört dazu.“

2013 "Fly me to the Moon"

von Martin Kreidt; Songs: Marie Luise Gunst und Jens Hasselmann; Schauspiel/Musik: Marie-Luise Gunst, Isabell Feldwisch, Jens Hasselmann und Dieter Hinrichs, Regie: Martin Kreidt; Dramaturgie: Frauke Allwardt.
„...Die Männer liefern sich erheiternde Hahnenkämpfe, die Frauen amüsante Zickenkriege. (...) ... nimmt „Fly me to the Moon“ den Zuschauer von Anfang mit auf eine berührende Reise zu Vätern und ihren Töchtern, (...). (...) Regisseur Martin Kreidt hat das Stück kurzweilig in Szene gesetzt, so dass die 80 Minuten wie im Flug vergehen. (...) „Fly me to the Moon“ ... lebt von den wunderbaren Schauspielern. Alle vier sind Multitalente. Sie spielen, singen und musizieren auf Gitarren, Akkordeon, Geige und Trompete. (...) Simone Wiegand in Nordwestzeitung vom 2.12.2013

2013 "Vom Meer"

mit Enno Meyer und Dieter Hinrichs; Dramaturgie Frauke Allwardt. Mitarbeit Peter Kaempfe.
"Zwischendurch vergisst man, dass man im ausverkauften theater hof/19 sitzt. So nah fühlt sich das Meer an (...) Mit stürmischen Humor durchkreuzen Schauspieler Dieter Hinrichs und Pianist Enno Meyer 70 Minuten lang die Weiten des Ozeans, (...) "Vom Meer" ist eine Hommage an den Alltag einstiger und heutiger Seefahrer, durchweht von der romatischen Sehnsucht nach Freiheit. (...) Und immer ist es Dieter Hinrichs, der aus Leibeskräften singt, liest und rezitiert. Das lieblich süße Stimmchen gerlingt ihm ebenso wie der raue Befehlston." NWZ 9.9.2013

2012 "Hans oder Geschichten vom Glück"

von Rinus Knobel, Frauke Allwardt, Dieter Hinrichs, Regie Rinus Knobel, mit Marlene Zilias (in der Wiederaufnahme 2014 mit Isabelle Feldwisch) und Dieter Hinrichs
"Dieser Hans macht alle glücklich. Das Stück ist ein Glücksgriff für die ganze Familie. (...) Das Ergebnis ist ein wunderbares Musiktheater, das bei der Premiere im ausverkauften theater hof/19 kleine und große Zuschauer glücklich machte. (...) Am Anfang streiten die zwei auf das Herrlichste, wer Hans spielen darf. (...) Ja, Dieter Hinrichs weiß, wie das Theatermachen geht. Er beglückt die Zuschauer im weiteren Verlauf auch als heulender Wurstmacher und vertrottelter Gänsebursche. Marlene Zilias (24), Schauspielerin (...) aus Köln, begeistert mit ihrer Geige und und mit ihrer erfrischenden Art. Sie ist ein Hans, wie er im Märchen steht - ökonomisch strohdoof, aber zum Bersten glücklich. Ende gut, alles gut. Jeder ist glücklich. Die Zuschauer sind es auch." NWZ Nr. 284, 4.12.2012

2012 "Köttbullar" Koproduktion mit Die Tonabnehmer (Berlin)

Die Beziehungskomödie mit Schraubverschluss
von und mit Marie Luise Gunst und Jens Hasselmann, Regie Dieter Hinrichs
"Es gelang ihnen, eine nicht sonderlich originelle Geschichte mit Alltagsproblemen, die wohl fast jeden irgendwann einmal ereilen ..., dermaßen überspitzt darzustellen, dass die Lachsalven nur so zündeten. Auch die regelmässig eingestreuten Gesangseinlagen zeigten zum einen die Vielseitigkeit der beiden Schauspieler und waren zum anderen geeignet, die Absurdität der dargestellten Konflikte zu verdeutlichen." Dresdner Zeitung
"Zwei Schauspieler analysieren ihre Ehe im Möbelparadies. Das Ergebnis ist ein musikalischer Spass für die Zuschauer. (...) Köttbullar ... ist kurzweilig und ein schöner Spass für alle Zuschauer." NWZ 8.10.2012

2011 "Wutbürger oder der Punk der späten Jahre"

von Martin Kreidt, Regie Martin Kreidt, mit Dieter Hinrichs
„Warten Sie auch?“ Dieter Hinrichs steht auf der Bühne und ist in seinem Element. Ein kurzes (Vor-) Spiel mit dem Publikum und dann geht es richtig los: „Ich bin der Opel … Ich habe die Wut“. Was folgt, ist ein Wortfeuerwerk, begleitet von hinreißend parodierendem Schauspiel. Selten sind Wutausbrüche derart unterhaltsam wie derzeit im theater hof/19. „Wutbürger oder Der Punk der späten Jahre“ heißt das neue Stück von Autor und Regisseur Martin Kreidt, eine One-Angry-Man-Show, in der Hinrichs über eine Stunde als Alleinunterhalter eine starke Vorstellung gibt.. Das Publikum feierte einen brillanten Dieter Hinrichs!" (Diabolo)

2011 "Hotel Junimond, Check in bei Rio Reiser"

von und mit Marie-Luise Gunst, Jens Hasselmann und Dieter Hinrichs
Dramaturgie/Regie Ensemble und Frauke Allwardt, Assistenz Marcella Fassio.
„Umarmen möchte man das Trio dafür, dass sie im Gegensatz zu Plewka mehrere Songs aus „Himmel und Hölle“ einfließen lassen. (...) Das Bühnenbild funktioniert wunderbar. In Z-Form verschachtelt sind drei karge Liegeflächen aufgebaut. Gitarren und Trompete werden zu Stehlampen umfunktioniert. Weitere Requisiten, vom Essbesteck über Kommunikationsmittel bis hin zum Atomkraftwerk, werden bei Bedarf produktionskostenschonend per Kreide erzeugt. Eine weitere Stärke sind die abwechslungsreichen eigenen Arrangements. Genial: „Keine Macht für niemand“, dieses laute Ton-Steine-Scherben-Protestlied, wird als sanfter A-Cappella gesungen. Bei „Macht kaputt, was euch kaputt macht“ lassen sie dann doch den Punk raushängen... " (NWZ, Kultur, 11.04.2011)

2010 "Michael Kohlhaas"

von Heinrich von Kleist in einer Bühnenfassung von Franziska Steiof
Regie: Martin Kreidt, Schauspiel: Heiko Büter, Dieter Hinrichs und Tom Keller
„Die Moritat vom Michael Kohlhaas. Unterhaltsame Kleist-Inszenierung im theater hof/19.
So unterhaltsam wie derzeit im theater hof/19 erlebt man den Michael Kohlhaas wohl selten. Regisseur Martin Kreidt hat Heinrich von Kleists 1810 veröffentlichte Novelle als kurzweilige Moritat auf die Bühne gebracht (...) Die Aufführung bezieht ihren Reiz aus dem Aufeinandertreffen des dramatischen Stoffes (Bühnenfassung Franziska Steiof) und der frech-fröhlichen Lieder, vor allem aber aus den komödiantischen, von großer Spielfreude zeugenden Auftritten von Tom Keller und Dieter Hinrichs. Sie sind als geschniegelte und gestriegelte, pomadierte und gepuderte Moritatensänger mit Akkordeon und Gitarre sowie in zahlreichen weiteren Rollen die eigentlichen Stars des Abends;fliegende Kleiderwechsel (Kostüme: Frauke Allwardt, Rita Buschermöhle) inbegriffen. Wobei es immer wieder verblüfft, mit wie wenigen Mitteln es den theater hof/19-Schauspielern gelingt,sich von einem Charakter in den nächsten zu verwandeln. Einfach hinreißend die Darstellung der züchtigen Kohlhaas-Ehefrau durch Hinrichs, köstlich auch Kellers Darbietung des aufbrausenden Martin Luther...“ (Diabolo, 2.12.2010)
„Die eigentlichen Hauptfiguren sind Tom Keller und Dieter Hinrichs, die ein Dutzend Rollen mit großer Hingabe spielen, sich die Finger wund musizieren, tanzen und singen. Wie pantomimische Marktschreier im Nadelstreifenanzug und mit rot geschmickten Wangen treiben sie die Erzählung voran...“ (NWZ)
Aus unserem Gästebuch: „Spannend, temporeich, skurril, toll Songs, super Spiel - so macht Kleist Spaß und wirkt nach! Glückwunsch, da ist etwas Einzigartiges gelungen!“ (S. Oltmer) „Super Premiere! Selten so viel Spannung erlebt! Musik gut, Spiel gut, alles gut!“ (A. und G. Kühn) „Glückwunsch zu dieser großartigen Aufführung!“ (G. und M. Block) „Wunderbar, wunderbar, wunderbar!!!“ (D. Behrends)

2010 "Lichtwechsel"

Aufführungen mit Stahlfiguren und Texten von Egbert Wellmann
Skulpturen, Lesung, Musik, Performance, Ausstellung
Idee und Realisation: Frauke Allwardt, Egbert Wellmann, Dieter Hinrichs, Musik: Sebastian Venus (Syntheziser), Gerhard Böhm (Perkussion), Schauspiel, Bewegung und Lichtdesign: Dieter Hinrichs
Aus unserem Gästebuch: „Ich fandes richtig gut" (Uwe), „Lichtwechsel ist eine grandiose Vorstellung von Musik der besonderen Art, mystischen Figuren und tiefsinniger Poesie. Allen Künstlern - besonders Egbert Wellmann einen herzlichen Dank für diesen unvergesslichen Abend!" (J. Jacobsen-Bremer), „Bewegte Kunst -Licht-Musik-Wort! Danke!" (U.+W.M.), „Es war ganz einfach zauberhaft. Danke." (Gabriele), „Fragmente der Klarheit...immer anders. Dieser Abend bleibt lange in Erinnerung." (Daniel M.), „Das war ein Erlebnis."


2009 "Hamlet"

in der Fassung von Peter Kaempfe, Regie: Rinus Knobel, mit Karin Winkler, Burkhard Forstreuter, Dieter Hinrichs; Bühnenbild: Frauke Allwardt, Dieter Hinrichs, Rinus Knobel, Licht: Rinus Knobel, Dieter Hinrichs, Dramaturgie, Organisation, PR, Grafik: Frauke Allwardt, Kostüme: Frauke Allwardt, Rita Buschermöhle
„Man hat Freude am Spiel mit dem Shakespeare-Stoff und dem ständigen Rollenwechsel der Akteure, an einer verjüngten Fassung des Stücks mit Spannung zwischen Orginaltönen und freiem Text, großer Geste und komödiantischem Autritt. Und sollte jemand vom Klassiker nicht mehr als den Namen wissen, so kann er sich von der „Hamlet“-Produktion des theater hof/19 einfach nur eine Theaterzeit lang ungewöhnlich unterhalten lassen.“ (Diabolo)

2008 "Don Quijote"

für Menschen ab 6 Jahren, nach dem Roman von Servantes in einer Fassung von Alvaro Solar und theater hof/19, Regie: Alvaro Solar, Schauspiel: Dieter Hinrichs, Bühne/Licht: Solar / Hinrichs, Musik: Hinrichs / Solar, Film/Video: Jo Jacobs, Regieassistenz/Tonaufnahmen: Juan Pablo Alvarado, Kostüme: Rita Buschermöhle, Dramaturgie/PR/Grafik: Frauke Allwardt, Bühnenbau: Oliver Herbolzheimer.

2008 "Komm lass uns Heimat machen"

von Thomas Richhardt unter Mitwirkung von Alvaro Solar, mit Katharina Schraml und Dieter Hinrichs, Regie Alvaro Solar, Bühnenbild: Frauke Allwardt, Dieter Hinrichs, Alvaro Solar; Bühnenbau: Oliver Herbolzheimer, Sascha Akkermann; Licht: Alvaro Solar, Dieter Hinrichs; Dramaturgie, PR, Grafik: Frauke Allwardt, Kostüme Rita Buschermöhle, Regieassistenz: Melanie Hotovis, Musik: Team.
"Danke für diesen Theaterabend! Wir haben lange nicht mehr so viel Spaß gehabt und so viel gelacht. Wir werden allen begeistert vom theater hof/19 erzählen." (W. Rüther)
"Euer neues Stück ist der Brüller. Es strotzt nur so vor tollen Ideen. Ich habe mich köstlich amüsiert. Die Protagonisten sind zur Höchstform aufgelaufen. Herzlichen Glückwunsch!" (Ingo Kürten)

2007 "Nathan"

von Eva-Katrin Hermann und Sven Kemmler, mit Karin Winkler, Burkhard Forstreuter und Dieter Hinrichs, Regie: Rinus Knobel.
"Nathan feiert im theater hof/19 Premiere. Lessings Stück spielt in der heutigen Zeit. [...] Vollgepackt ist der Einstieg. Zweifel, Widersprüche, Bilder werden aufs sonst karge Bühnenbild projiziert. Davor stehen nur drei Stühle, und selbst die sehen merkwürdig reduziert aus. Aber viel Optik braucht es hier auch nicht, die würde eh nur ablenken. Vom Text und von den Schauspielern. Rinus Knobel inszeniert einen schnellen Nathan. Aber alles ist drin!" (Nordwest Zeitung, 22. September 2007)
"Was haben ein Al-Kaida-Kämpfer, eine Mossad-Agentin und ein CIA-Mann gemeinsam? Sie sind alle Terroristen. Im ICE, dem International Center of Extremism, treffen sie zusammen. Attentäter unter sich auf Motivationsschulung... Im theater hof/19 kann der Zuschauer sich auf einiges gefasst machen: provokante Unterhaltung allemal. Präsentiert wird – bei aller Ernsthaftigkeit des Themas – ein Nathan am Rande des Kabaretts. [...] Das Stück basiert zwar auf der Lessingschen Vorlage, spricht jedoch für sich selbst. Ein moderner Nathan, der einen nachhaltigen Eindruck hinterlässt! Das Premieren-Publikum bedankte sich für diese gelungene Aufführung mit lang anhaltendem Beifall." (Diabolo, 39/07)
Aus unserem Gästebuch: "Tolles Stück, hervorragende Regie, eindrucksvolle Schauspieler!" (S. Henzel 19.9.07) "Großartig, meinen Glückwunsch zu dieser Nathan-Inszenierung. Das war ein anregender, eindrucksvoller und wunderbarer Abend." (K. Kremsch, 19.9.07) "Endlich mal wieder ein Theaterabend der Extraklasse! Danke für dieses kreative Theater! Wir kommen wieder." (Familie Schmitz, 11.12.07) "Das Stück war super gut und ich habe mich keine Sekunde gelangweilt. Die Schauspieler waren überzeugend und haben das Publikum bis zur letzten Sekunde gefesselt. Super! Danke für den tollen Abend." (I. Stein, 14.12.07)

2006 "Mozarts sämtliche Werke – leicht gekürzt"

von und mit Sebastian Venus und Dieter Hinrichs, Premiere 30.11.06.
"Aufgeteilt in 8 verschiedene Szenen wird das Unmögliche möglich gemacht, werden Mozarts Werke im Schnelldurchlauf vorgestellt. Venus und Hinrichs schaffen es sogar noch, einen Exkurs zum Thema 'Kommerzielle Verwertung' einzuschieben... Don Giovanni zeigt rappender Weise endlich einmal sein wahres Gesicht... Die Musik kommt nicht zu kurz... ohne Orchester und nur mit einem Klavier..." (NWZ)
Aus unserem Gästebuch: "Kleinkunst auf höchsten Niveau! Großartig! Danke!" (Peter S.) "War ein toller Abend! Herzhaft gelacht und endlich den Don Giovani verstanden!" (ohne Unterschrift) "Dieser Abend war ein Genuss! Weiter so!" (Inka und Michael)

2006 "Medea.Stimmen"

theatrale Lesung nach Christa Wolf. Inszenierung: Frauke Allwardt, Sebastian Venus u. Dieter Hinrichs, Regie: Frauke Allwardt, Sebastian Venus, Dramaturgie: Sven Kemmler, Video: Till Botterweck, Musik/Sounds: Sebastian Venus, mit Dieter Hinrichs. Premiere: 2.11.06.
Aus unserem Gästebuch: "Die Inszenierung hat mir sehr gut gefallen ... viele Parallelen zur heutigen Gesellschaft. Danke für den tollen Abend!"

2006 "Woyzeck" – Theater im Klassenzimmer

Inszenierung/Regie: Frauke Allwardt, Sebastian Venus u. Dieter Hinrichs, mit Dieter Hinrichs. Premiere 22.06.06.
"Tief beeindruckt zeigten sich Schülerinnen und Schüler des Burg-Gymnasiums am Freitag. Zu Besuch im Unterricht beider Deutschkurse der Jahrgangsstufe 12 war der Schauspieler Dieter Hinrichs vom freien 'theater hof / 19' aus Oldenburg. Mit wenigen Requisiten und einfachen Gestaltungsmitteln inszenierte Hinrichs den "Woyzeck", das Drama des deutschen Dichters Georg Büchner (1813–1837). Im Rahmen dieses 'Theaters im Klassenzimmer' verfolgten die Schüler sichtlich gebannt die Darstellung zentraler Dramenfiguren. Im Anschluss daran stand Hinrichs ihnen für Fragen zur Verfügung. Nicht zuletzt die hautnahe und inhaltlich nachvollziehbare Begegnung mit Werk und Schauspieler sorgte im anschließenden Unterricht für reichlich Gesprächsstoff." (Grafschafter Nachrichten, Tageszeitung Bad Bentheim, 26.06.06)

2005 "TOP DOGS"

theatrale Lesung für Jugendliche und und Erwachsene, Inszenierung/Regie: Frauke Allwardt, Sebastian Venus u. Dieter Hinrichs, mit Dieter Hinrichs.
"Großartig! Genial! Super! Der Mann ist einfach großartig!" 28.4.05, LK Deutsch, Aurich
"Super Inszenierung! Sehr abwechslungsreich und ein toller Schauspieler!" 28.4.05, LK Sport, Aurich "Hinrichs ist Multitalent. ... Mit übereinandergeschlagenen Beinen gibt er sich als Managerin, ohne komisch zu wirken. ...Stimmen tönen aus Lautsprechern, ein Mund wird riesengroß an die Wand gebeamt. Schließlich greift Dieter Hinrichs zur Gitarre und schlägt ein paar Töne zum Märchen vom Fischer und seiner Frau. So schmeckt die ganze traurige Geschichte über soziale Abstürze und psychologische Abgründe zwar bitter aber nicht allzu schwer verdaulich ... aus traurigem Ernst wird böser Humor." Nordwest-Zeitung, 29.4.2005

2005 "Jedermann"

von Sven Kemmler nach Hugo von Hoffmannsthal, Regie: Rinus Knobel, mit Karin Winkler, Burkhard Forstreuter und Dieter Hinrichs.
"Kabarettist Sven Kemmler schrieb die gelungene Vorlage. Die kluge Regie von Rinus Knobel rundet das Drama ab. ... Fest steht, dass die moderne Version des klassischen Stoffes im theater hof/19 ein echter Knaller ist. Sven Kemmler lieferte den Text in Versform. Der ist hochaktuell, politisch oft ironisch. ... Anspielungen auf die Vorlage von Hugo von Hofmannsthal gibt es zuhauf. Auch diese Geschichte handelt vom Sterben des reichen Mannes. Aber der lebt im Hier und Jetzt. Burkhard Forstreuter gibt einen brillanten Jedermann ab, der flucht brüllt und fleht. Um ihn herum schlüpfen Karin Winkler – ehemals Bremer Shakespeare Company – und Dieter Hinrichs vom theater hof/19 immer wieder in neue Rollen. Winkler ist verführerische Geliebte, frustrierte Ehefrau, strenge Mutter. Sie personifiziert Ehrgeiz, Versagen und Angst. Und Sie ist gut. Ebenso wie Dieter Hinrichs, der schon bei 'Top Dogs' seine Wandelbarkeit unter Beweis stellte. ...Was für eine Woche. Wir haben eine neue Regierung und ein neues Theaterstück. Und zwar ein hervorragendes." (Nordwest-Zeitung 26.11.2005)

2004 "Opas Engel"

Produktion für Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene, nach einem Buch von Jutta Bauer, Inszenierung/Regie: Dieter Hinrichs, mit Eva-Christina Langer, Gerda Raudonikis, Alexander Hauer.
"...Nach einem Buch von Jutta Bauer ist eine anrührende, nachdenklich stimmende und dennoch sehr heitere Aufführung entstanden, ... - das Publikum war begeistert. ... 'Mir konnte keiner was, ich fürchtete mich vor nichts', sinniert der Alte und schon wird die Vergangenheit lebendig. Immer dabei: sein Engel (herrlich komisch: Gerda Raudonikis), .... Sehr zufrieden ist am Ende auch Jutta Bauer. 'Es ist toll, was in so kurzer Zeit mit so wenigen Mitteln entstanden ist', sagt die Autorin über die mit sparsamen Worten und wenig Requisiten, dafür mit viel Tempo und Lichteffekten realisierten Aufführung." (Nordwest-Zeitung 25.09.04)
" ...'Opas Engel', die Figur der gleichnamigen Inszenierung ...ist eine knuffige Matrone mit Stummelflügeln und breiten Hüften, die so manchen Schlag und Schubs kassiert. ... mit wenigen Mitteln zu eigenen ästhetischen Lösungen kommen... . Dass das die Stärke des freien Kinder- und Jugendtheaters ist, zeigte 'Opas Engel'. Hinrichs arbeitet bewusst minimalistisch. ... Es ist diese Kargheit der Mittel, die universelle Sprache klar choreographierter Bewegungen, die den jungen Zuschauern eine ganze Welt öffnet, die sie selbst ausmalen dürfen." (taz 25.04.2009)

2004 "buy out"

Produktion für Jugendliche und Erwachsene, Inszenierung/Regie: Dieter Hinrichs, mit Suna Baldinger und Dieter Hinrichs
"...ein Stück, das geschickt die Waage hält zwischen nachdenklichen Tönen und temporeichem, unterhaltsamen Theater, in dem Tanz, Musik und Pantomime ein tragendes Element bilden. ...Nikolai, in Mimik und Körpersprache wunderbar dargestellt von Dieter Hinrichs ... . ...Regie (Dieter Hinrichs) und Dramaturgie (Frauke Allwardt) unterstreichen eindrucksvoll, zuweilen fast plakativ, die physische Konstitution und Entwicklung der Figuren. ... "Buy out" liefert einen erfreulichen Beitrag zum Theaterangebot der Stadt." (Nordwest-Zeitung)
"...Gut und feinfühlig dargestellt. Marlene wird von Suna Baldinger gespielt. Im beigen Quelle-Kostüm verkörpert sie glaubhaft brüchige Selbstzufriedenheit. ... dass Dieter Hinrichs Nikolai spielt. Das tut er mit einem gigantischen Facettenreichtum in der Darstellung seiner Gefühle, einem grandiosen Mienenspiel und kompromisslosen körperlichen Einsatz. Ein wahres Feuerwerk der Spielleidenschaft... . Der Theaterhof 19 ist eine Location, die durch erstaunlich junges Publikum besticht. Umso mehr hat sich das Theater Applaus verdient, sensible politische Themen aufzugreifen und auf die Bühne zu bringen." (Diabolo)

2003 "Arthurs Tanz"

Regie: Rinus Knobel, mit Dieter Hinrichs
"...Männerbilder, ...sind der Inhalt des Stücks ... . Und Dieter Hinrichs verkörpert sie alle. Authentisch bis ins Detail, als suche er sich ein Stück weit selber. Vom Beamten, Soldaten und Dichter bis zum frustrierten Jungunternehmer. ...Besonders herrlich Hinrichs' minutiöse Darstellung als personifizierte Kaffeemaschine..." (Diabolo)
"...Dieses Zitaten-Patchwork verdichtet sich zum multiperspektivischen Blick auf das Phänomen Männlichkeit. Schlüssige Regieeinfälle, die Musik von Sebastian Venus und das variable Spiel von Dieter Hinrichs bewahren die Einzelteile vor dem Auseinanderdriften." (Nordwest-Zeitung)

2001 "Don Quijote"

Regie: Rotraut de Neve, mit Suna Baldinger, Dieter Hinrichs und der Gruppe Tri au lait
"Großartige Komik... Ideenreichtum... und mutige Auseinandersetzung... das theater hof/19 kann seiner Zukunft ohne Furcht entgegen sehen" (Ol-Sonntagszeitung) und
"Applaus und Bravo.. man geht und wünscht sich mehr begeisterte und mutige Don Quijoterie im Theater und im allgemeinen" (Ol-Aktuell).

2001 Ausbau und Umzug

in die neue, eigene Spielstätte mit der Umbenennung in "theater hof/19"

2000 "Shakespeares sämtliche Werke – leicht gekürzt"

Regie: Rotraut de Neve, mit Monika Maria Ernst und Dieter Hinrichs,
"...Das alles mit unverkennbarer Spielfreude ...Rotraut de Neves Inszenierung (bereits die fünfte für das widu-theater) läßt in ihrer Konzentration auf das Wesentliche die hierfür notwendigen Freiräume... Dass der Abend so überaus kurzweilig verläuft, liegt zweifelos am abwechslungsreichen und ansteckend munteren Spiel der Darsteller. ... Keine Frage: Ein überaus unterhaltsamer Theaterabend." Diabolo 11/00.
"... – voila, ein prickelnd, vergnüglicher Theaterabend..." taz, 15.10.00

1999 "Rumpelstilzchen"

Theater für Kinder ab 6 Jahre, Regie: Andreas Goehrt mit zuerst Tania Klinger, dann Suna Baldinger, dann Katharina Schraml und Dieter Hinrichs
"Packendes Theater mit geringen Mitteln" Nordwest-Zeitung, 08.12.1999

1999 "Angst im Kopf"

Jugendproduktion, Regie: Rotraut de Neve; mit Katja Geist und Dieter Hinrichs
"Dem widu-theater ist in Oldenburg mit der Inszenierung "Angst im Kopf" ein bewegendes Jugendtheaterstück gelungen" taz, 13.10.1999

1998/99 "Urfaust"

Regie: Rotraut de Neve; mit Katja Geist und Dieter Hinrichs
"Überzeugend und von überwältigender Mädchenhaftigkeit bot Katja Geist im Gespräch und im Tanz mit dem geliebten Mann dar. Und im Kerker graut es ihr sehr glaubhaft vor ihrem Heinrich." NWZ, 30.1.99
"Rotraut de Neve hat den wuchtigen Text für das widu-theater gegen den Strich gebürstet und läßt ihn hart auf sehr lustbetonte Spielweisen prallen. ...Die mimische Wendigkeit Dieter Hinrichs – deutlich an der Pantomime geschult – läßt hier Witz auf die Bühne rieseln. Katja Geist und Dieter Hinrichs verwandeln sich bruchlos: kokettes Gretchen und Heinrich zu züngelnden Mephisto, Heinrich zu Marthe und wieder zu roter Teufelsfratze." taz bremen, 1.2.99
"Als Gretchen, Mephisto, Marthe und natürlich Faust bevölkern die beiden Bühne, wechseln ständig die Rollen und fordern die Phantasie der Zuschauer. Dem großen Goethe werden die beiden mehr als gerecht. Großartige schauspielerische Leistung! ... Der Urfaust der Rotraut de Neve ist eine radikale Konzentration auf das Wesentliche: karges Bühnenbild, kaum Requisiten, nur zwei Schauspieler, der ewige Kampf zwischen Mann und Frau, der Krieg des Guten mit dem Bösen" Sonntagsblatt, 31.1.99
"Inszeniert hat Rotraut de Neve, ... .Und wie sie inszeniert hat! Da sitzt jede Miene, jedes Stöhnen, jeder Seufzer. ... Dieter Hinrichs (Faust/Mephisto) blüht auf in seiner Wunschrolle, ... . Ist gebrochen, aufgedreht, durchgedreht und verzweifelt; zuweilen alles auf einmal, aber immer glaubhaft. Ebenso brilliert Katja Geist (Gretchen/Mephisto): Eine fantastische Schauspielerin, die den lustvollen und tragischen gespaltenen Charakter mehr als nur spielt. Sie füllt ihn aus, lebt ihn und läßt mitfühlen." Capito, Feb. 1999 "Die Verwandlungsfähigkeit der beiden Darsteller ... grenzt schon an Einmaligkeit ..." (Neue Osnabrücker Zeitung, 1.11.99)

1999 und 2000 spielt das widu-theater in der Theater Fabrik Rosenstraße

einem Fabrikgebäude, das vom Staatstheater Oldenburg als Übergangsspielstätte umgebaut wurde. Die Fabrik Rosenstraße betreibt das widu-theater zusammen mit dem Theater Wrede. Beide Jahre werden als Modellprojekt vom Land Niedersachsen gefördert.

1997: "Kabylon"

Erwachsenenproduktion Tanz/Theater
Regie: Rotraut de Neve; Choreographie: Heidrun Vielhauer , mit Heidrun Vielhauer, Katja Geist, Susan Keiper, Heiko Büter und Dieter Hinrichs.
"...Dieter Hinrichs stürzt sich in ein wahrlich atemberaubendes Solo über die elementare Erzeugung von Kaffee in der Maschine. Die verbalen Beschreibungen des sich bedrohlich steigernden Vorgangs vom ersten Anlauf zur brühend heißen Vollendung treibt er mit drastischen Gesten zum Höhepunkt: So muss wohl der liebe Gott die Welt im Kabarettduktus erschaffen haben, mag der Zuschauer denken, erschüttert von Bewunderung und Gelächter" (Ballett Journal – Das Tanzarchiv 1/98)

1997: "Atlantis"

Theater für Jugendliche und Erw., Regie: Rotraut de Neve von Ishel Eichler u. Ensemble, mit Susan Keiper und Dieter Hinrichs
Nordwest-Zeitung: "...Ganz traumhafte Botschaft über den Sinn des Lebens. (...) Das Publikum lobte die Inszenierung mit lang anhaltendem Beifall."

1996: "Nils Hippomus"

Theater für Kinder, von Ishel Eichler und Dieter Hinrichs, mit Dieter Hinrichs
Diabolo, Stadtzeitung Oldenburg: "Unter dem Pelz des Nilpferdes verbirgt sich Dieter Hinrichs, der in dieser genauso lehrreichen wie amüsanten Theaterproduktion nicht nur als Soloakteur fungiert, ... . Das Aussterben von Tierarten ist ein ernstes Thema, daß Dieter Hinrichs mit Hilfe von F. de Martin mit gewohnt sicherem Gespür für Situationskomik und viel Musik angegangen sind"

1995: "Zeitgeister"

Theater für Jugendliche, Regie: Stephanie Grau von Ishel Eichler mit Katja Geist, Susan Keiper, Axel Pätz, Hannes Claus und Dieter Hinrichs
Nordwest-Zeitung: "Mit viel Witz und Spannung durch die Geschichte...Großer Erfolg bei der Premiere...Immer wieder reagiert das Publikum mit freudiger Begeisterung auf die bewegenden Ereignisse, die von den Schauspielern auf vortreffliche Weise dargeboten werden..."

1994: "Wem gehört das Niemandsland"

Theater für Kinder, Regie: Andreas Goehrt ein Stück von Andreas Goehrt und Dieter Hinrichs, mit Dieter Hinrichs
Zeitung freier Theater, Landesverband freier Theater in Niedersachsen e.V.: "Zusammen mit der Musik...entsteht ein eigenartiger Zauber, der das ganze Stück anhält. Man ist vom ersten Moment an irgendwie losgelöst von Zeit und Raum, vielleicht in einem Niemandsland. ... Entstanden ist ein Stück, das in seiner Poesie Kinder und Erwachsene gleichermaßen anrührt und den Blick für die Schönheit des 'Anderen' öffnet."

1993: Up platt – "Happy Birthday, Herr Kowalek"

Regie: B. Gutmacher, Übersetzung: Oswald Andrae, ein Stück vom Ensemble/Gutmacher, mit Markus Rohde, Rolf Weinert und Dieter Hinrichs
Nordwest-Zeitung: "...beid Rollen (un ok de annern) furios speelt vun Dieter Hinrichs...mit sien Speelkunst und Oswald Andrae mit sien Plattdütsch Spraak...dormit hebbt se för dat moderne, plattdütsch Theoter een nee Kapitel upslaan"

1992: "Jede Menge Müll"

Theater für Kinder, Regie: Benito Gutmacher , ein Stück vom Ensemble/Gutmacher, mit Markus Rohde, Rolf Weinert und Dieter Hinrichs
Kreiszeitung Wesermarsch: "...ein ständiger Wechsel zwischen ruhigen und lebhaften Szenen, ernsten und witzigen Passagen. Niemals ist der erhobene Zeigefinger zu spüren. Akteur Hinrichs ist ein Meister der Pantomime, der ausdrucksvollen Gestik und Mimik...".

1990: "Happy Birthday, Herr Kowalek"

Abendproduktion, Regie: Benito Gutmacher ein Stück vom Ensemble/Gutmacher, mit Markus Rohde, Rolf Weinert und Dieter Hinrichs
Frankfurter Rundschau: "...gelungen...bravourös!"
Frankfurter Neue Presse: "Originell, mit Witz und komödiantischem Riecher ist das inszeniert: Ein unterhaltsames Capriccio."

1988: "brummi – fast schon ein Musical für Kinder"

von und mit Markus Rohde und Dieter Hinrichs
Nordwest-Zeitung: "Rund eine Stunde sprühen Hinrichs und Rohde fast nur so über vor Spielfreude und Spontaneität. Professionalität gepaart mit Ideenreichtum und viel Sinn für das, was (vermutlich) in den Köpfen der Kinder vorgeht...".
1987: Galaprogramme, Strassentheatralische Aktionen, Walking Acts, etc./ Dieter Hinrichs
Weser Kurier: "Dieter Hinrichs moderierte das Programm mit köstlichem Witz, geistreich verbindend, Überraschung als Stilmittel nutzend...".

1987: "Zwischendurch"

Pantomime für Schulen mit Dieter Hinrichs

Von 1986 bis 1998

spielt das widu-theater einerseits auf Tourneen und andererseits in Oldenburg in der Kulturetage, die Dieter Hinrichs von 1981 an maßgeblich mit aufgebaut hat.

1986: "wartezeit"

Abendprogramm mit Collage "Hunger" von und mit Dieter Hinrichs, Musik: Markus Rohde und Rolf Weinert
Westfälische Nachrichten: "Für 200 Zuschauer zweieinhalb Stunden Faszination und Impression zum Thema Mensch."
Saarbrücker Nachrichten: "In der ersten Hälfte des Programms peitscht Dieter Hinrichs, der Mime, die Lachmuskeln des Publikums mit einer Folge von Einzelnummern bis zur Erschöpfung."

1985: "Igel und Spiegel"

Theater für Kinder von und mit Markus Rohde und Dieter Hinrichs
Nordwest-Zeitung: "Dieter Hinrichs und sein Partner Markus Rohde verstehen es mit minimalen Mitteln Maximale Effekte zu produzieren."

1984: "trina"

Straßentheater für Kinder und Erwachsene von und mit Dieter Hinrichs

1984: "fritz"

Pantomime für Kinder von und mit Dieter Hinrichs
Cuxhavener Nachrichten: "Ein Künstler mit großer Ausstrahlung...seine enorme Wandlungsfähigkeit, sein Tempo und seine beeindruckende Ausdruckskraft scheinen ihm während der Vorstellung kaum Zeit zum Atmen zu lassen."

Von 1981 bis 1984

bildet Dieter Hinrichs zusammen mit Gerhard "Tommi" Thomsen und Michael Hellbusch die Pantomimengruppe "drei von uns".