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Freitag
11. September
2020
20:00 Uhr

Grimms Wörter Wahnsinn

nach Jacob und Wilhelm Grimm sowie Günter Grass
Der Schauspieler und Pantomime René Schack und der Musiker Christian Klein feiern ein heiteres und nachdenkliches Fest der deutschen Sprache inspiriert durch das Wörterbuch der Brüder Grimm. Die erhielten 1838 den Auftrag ein Wörterbuch der deutschen Sprache anzulegen, dass sie selbst nie vollenden konnten. Günter Grass warf in den Gedichten seines  Buches „Grimms Wörter“ einen zeitgenössischen Blick auf die Brüder Grimm, denn Sprache ist lebendig. Zum Buchstaben A habe sich beispielsweise heute neue Wörter hinzugesellt: Arbeiterführer, Arbeitslos, Arbeitsamt, Arbeitsagentur, Arbeitsbeschaffungsmaßnahme etc. Das Wort Müßiggang ist aus unserem Sprachgebrauch verschwunden, dafür benutzen wir „chillen“. Welche Wörter sind weiblich, welche männlich besetzt und warum?
Dieser Abend ist ein humorvoller, sinnlicher Parforceritt durch das Alphabet bei dem alle Register gezogen werden: Schauspiel, Pantomime, Rezitation, Klangkompositionen, Rhythmus und interaktives Spiel mit dem Publikum. Eine Liebeserklärung an die deutsche Sprache.
Gefördert von der Oldenburgischen Landschaft und der Stadt Oldenburg
Eintritt: 23€/ermäßigt 12€
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Samstag
12. September
2020
20:00 Uhr

Grimms Wörter Wahnsinn

nach Jacob und Wilhelm Grimm sowie Günter Grass
Der Schauspieler und Pantomime René Schack und der Musiker Christian Klein feiern ein heiteres und nachdenkliches Fest der deutschen Sprache inspiriert durch das Wörterbuch der Brüder Grimm. Die erhielten 1838 den Auftrag ein Wörterbuch der deutschen Sprache anzulegen, dass sie selbst nie vollenden konnten. Günter Grass warf in den Gedichten seines  Buches „Grimms Wörter“ einen zeitgenössischen Blick auf die Brüder Grimm, denn Sprache ist lebendig. Zum Buchstaben A habe sich beispielsweise heute neue Wörter hinzugesellt: Arbeiterführer, Arbeitslos, Arbeitsamt, Arbeitsagentur, Arbeitsbeschaffungsmaßnahme etc. Das Wort Müßiggang ist aus unserem Sprachgebrauch verschwunden, dafür benutzen wir „chillen“. Welche Wörter sind weiblich, welche männlich besetzt und warum?
Dieser Abend ist ein humorvoller, sinnlicher Parforceritt durch das Alphabet bei dem alle Register gezogen werden: Schauspiel, Pantomime, Rezitation, Klangkompositionen, Rhythmus und interaktives Spiel mit dem Publikum. Eine Liebeserklärung an die deutsche Sprache.
Gefördert von der Oldenburgischen Landschaft und der Stadt Oldenburg
Eintritt: 23€/ermäßigt 12€
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Freitag
25. September
2020
20:00 Uhr

Geschichten aus Bollerup

nach Siegfried Lenz „Der Geist der Mirabelle“

Regie: Marc Becker, mit Jens Hasselmann, Tammo Messow und Dieter Hinrichs
Mit dem „Der Geist der Mirabelle - Geschichten aus Bollerup“ hat Siegfried Lenz eine Sammlung aus 12 „ländlichen“ Geschichten mit intelligentem und feinem Humor und großer sprachlicher Qualität geschrieben. Bollerup ist ein fiktives Dorf irgendwo verortet im Norden Deutschlands am Meer. Hier heißen nur wenige Leute anders als Feddersen. Bollerup hat seine Eigenarten. Seine Bewohner zeichnen sich durch kuriose Eigenheiten und bisweilen krummwüchsige Gedanken aus - der selbstgebraute Mirabellengeist trägt zweifellos dazu bei. Er ist auch verantwortlich für so manche erstaunlichen Einfälle und prägt sogar Charaktere. In seinen Erzählungen „Der Geist der Mirabelle“ lässt Siegfried Lenz sein ganzes humoristisches Feuerwerk ab und knüpft dabei an seine berühmten Erzählungen aus Suleyken an. An diesem Theaterabend betrachten die Schauspieler und Musiker Jens Hasselmann, Tammo Messow und Dieter Hinrichs dieses ländliche Milieu mit einem Augenzwinkern, Witz und Bauernschläue. In einer Mischung aus Moritat und Commedia dell´arte, pointiertem Schauspiel, Live-Musik und Songs hat der Regisseur Marc Becker mit dem Ensemble einen humorvollen Theaterabend in einer ganz eigenen, unverwechselbaren Handschrift entwickelt.
„Großer, großer Spaß mit verstecktem Tiefgang. Was für ein tolles Stück!“ (P. Eilers) „Geniale Einfälle, tolle Songs, tolles Schauspiel! Ohne den Kopf auszuschalten auch endlich mal wieder richtig Spaß gehabt im Theater.“ (B. Schwarting) „Großartig interpretierte und dargestellte Lenz-Perlen! Schwerst amüsant!“

Gefördert von der Stiftung Niedersachsen, der Oldenburgischen Landschaft, der Oldenburgischen Landesbank und der EWE-Stiftung
Eintritt: 25 €/ ermäßigt 13 € Weiter lesen / Karten reservieren

Samstag
26. September
2020
20:00 Uhr

Geschichten aus Bollerup

nach Siegfried Lenz „Der Geist der Mirabelle“

Regie: Marc Becker, mit Jens Hasselmann, Tammo Messow und Dieter Hinrichs
Mit dem „Der Geist der Mirabelle - Geschichten aus Bollerup“ hat Siegfried Lenz eine Sammlung aus 12 „ländlichen“ Geschichten mit intelligentem und feinem Humor und großer sprachlicher Qualität geschrieben. Bollerup ist ein fiktives Dorf irgendwo verortet im Norden Deutschlands am Meer. Hier heißen nur wenige Leute anders als Feddersen. Bollerup hat seine Eigenarten. Seine Bewohner zeichnen sich durch kuriose Eigenheiten und bisweilen krummwüchsige Gedanken aus - der selbstgebraute Mirabellengeist trägt zweifellos dazu bei. Er ist auch verantwortlich für so manche erstaunlichen Einfälle und prägt sogar Charaktere. In seinen Erzählungen „Der Geist der Mirabelle“ lässt Siegfried Lenz sein ganzes humoristisches Feuerwerk ab und knüpft dabei an seine berühmten Erzählungen aus Suleyken an. An diesem Theaterabend betrachten die Schauspieler und Musiker Jens Hasselmann, Tammo Messow und Dieter Hinrichs dieses ländliche Milieu mit einem Augenzwinkern, Witz und Bauernschläue. In einer Mischung aus Moritat und Commedia dell´arte, pointiertem Schauspiel, Live-Musik und Songs hat der Regisseur Marc Becker mit dem Ensemble einen humorvollen Theaterabend in einer ganz eigenen, unverwechselbaren Handschrift entwickelt.
„Großer, großer Spaß mit verstecktem Tiefgang. Was für ein tolles Stück!“ (P. Eilers) „Geniale Einfälle, tolle Songs, tolles Schauspiel! Ohne den Kopf auszuschalten auch endlich mal wieder richtig Spaß gehabt im Theater.“ (B. Schwarting) „Großartig interpretierte und dargestellte Lenz-Perlen! Schwerst amüsant!“

Gefördert von der Stiftung Niedersachsen, der Oldenburgischen Landschaft, der Oldenburgischen Landesbank und der EWE-Stiftung

Eintritt: 25 €/ ermäßigt 13 € Weiter lesen / Karten reservieren

Freitag
02. Oktober
2020
20:00 Uhr

Zeit der Kannibalen

Eine schwarze Komödie über den Kapitalismus
nach dem gleichnamigen Film von Johannes Naber und Stefan Weigl
Regie: Marc Becker
Schauspiel: Marie-Luise Gunst, René Schack, Dieter Hinrichs, Dramaturgie: Frauke Allwardt

Die stark stilisiert inszenierte, kammerspielartige Kapitalismus-Satire spielt im Milieu global agierender Wirtschaftsberater. Öllers, Niederländer und ihre junge Kollegin Bianca März sind Unternehmensberater. Sie sind im Auftrag der „Company“ unterwegs, um die Gewinne ihrer Kunden in Schwellen- und Entwicklungsländern zu maximieren. Obwohl sie skrupellos über Schicksale von Firmen und Menschen in diversen Regionen der Welt entscheiden, machen sie keinen Schritt in die Wirklichkeit dieser Länder. Sie verlassen ihre Hotelzimmer nie. „Zeit der Kannibalen" seziert bitterböse die Neurosen der Optimierungsgesellschaft und wirft dabei einen rasanten, satirischen, witzigen und zynischen Blick auf diese Welt und kann sie dadurch um so mehr entlarven. Eine schwarze Komödie, bei der viel gelacht werden darf und in der viel Potential zum Nachdenken steckt.
Gefördert vom Land Niedersachsen und der Stadt Oldenburg
Eintritt: 25 €/ermäßigt 13 €
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Samstag
03. Oktober
2020
20:00 Uhr

Zeit der Kannibalen

Eine schwarze Komödie über den Kapitalismus
nach dem gleichnamigen Film von Johannes Naber und Stefan Weigl
Regie: Marc Becker
Schauspiel: Marie-Luise Gunst, René Schack, Dieter Hinrichs, Dramaturgie: Frauke Allwardt

Die stark stilisiert inszenierte, kammerspielartige Kapitalismus-Satire spielt im Milieu global agierender Wirtschaftsberater. Öllers, Niederländer und ihre junge Kollegin Bianca März sind Unternehmensberater. Sie sind im Auftrag der „Company“ unterwegs, um die Gewinne ihrer Kunden in Schwellen- und Entwicklungsländern zu maximieren. Obwohl sie skrupellos über Schicksale von Firmen und Menschen in diversen Regionen der Welt entscheiden, machen sie keinen Schritt in die Wirklichkeit dieser Länder. Sie verlassen ihre Hotelzimmer nie. „Zeit der Kannibalen" seziert bitterböse die Neurosen der Optimierungsgesellschaft und wirft dabei einen rasanten, satirischen, witzigen und zynischen Blick auf diese Welt und kann sie dadurch um so mehr entlarven. Eine schwarze Komödie, bei der viel gelacht werden darf und in der viel Potential zum Nachdenken steckt.
Gefördert vom Land Niedersachsen und der Stadt Oldenburg
Eintritt: 25 €/ermäßigt 13 €
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Freitag
09. Oktober
2020
19:30 Uhr

Alter Whisky, junge Liebe

Neue Geschichten und Songs aus Schottland und Irland
Einlass in den Theatersaal 19.30 Uhr, Beginn ca. 19.50 Uhr
Endlich ist „unser Pub“, unser „verlängertes Wohnzimmer“ wie die Iren sagen, wieder geöffnet! Der Abend mit neuen Songs und neuen Geschichten aus Schottland und Irland wird seinem Titel „Alter Whisky, junge Liebe“ mehr als gerecht. Mit dem neuen Barmann (Hannes Weißbach) erzählen die beiden Thekenfliegen (Marie-Luise Gunst und Dieter Hinrichs) Geschichten vom keltischen Eigensinn, von einem Zusammentreffen mit Prinz Charles und Sean Connery, vom Horror der Highlands, von herrlichem Silvesterkrawall in Edingburgh, von Liebe und Wahnsinn, Geschichten von Stout und Whisky, schrulligen, skurillen Begegnungen, vom Regenbogen, dem Brexit und noch viel mehr... Tauchen Sie ein in die besonderen Klänge von Gitarre, Akkordeon, Pipe, Fidel, Bodhrán und den Gesang, der unter die Haut geht. Außerdem warten an unserer Theke drei neue ausgewählte, leckere Whiskys jenseits des Mainstreams auf Sie.
mit Marie-Luise Gunst, Hannes Weißbach, Dieter Hinrichs / Dramaturgie Frauke Allwardt
Gefördert von:
Oldenburgische Landschaft und der Kulturstiftung Öffentliche Versicherung
Eintritt: 30 € / ermäßigt 16 €
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Samstag
10. Oktober
2020
19:30 Uhr

Alter Whisky, junge Liebe

Neue Geschichten und Songs aus Schottland und Irland
Einlass in den Theatersaal 19.30 Uhr, Beginn ca. 19.50 Uhr
Endlich ist „unser Pub“, unser „verlängertes Wohnzimmer“ wie die Iren sagen, wieder geöffnet! Der Abend mit neuen Songs und neuen Geschichten aus Schottland und Irland wird seinem Titel „Alter Whisky, junge Liebe“ mehr als gerecht. Mit dem neuen Barmann (Hannes Weißbach) erzählen die beiden Thekenfliegen (Marie-Luise Gunst und Dieter Hinrichs) Geschichten vom keltischen Eigensinn, von einem Zusammentreffen mit Prinz Charles und Sean Connery, vom Horror der Highlands, von herrlichem Silvesterkrawall in Edingburgh, von Liebe und Wahnsinn, Geschichten von Stout und Whisky, schrulligen, skurillen Begegnungen, vom Regenbogen, dem Brexit und noch viel mehr... Tauchen Sie ein in die besonderen Klänge von Gitarre, Akkordeon, Pipe, Fidel, Bodhrán und den Gesang, der unter die Haut geht. Außerdem warten an unserer Theke drei neue ausgewählte, leckere Whiskys jenseits des Mainstreams auf Sie.
mit Marie-Luise Gunst, Hannes Weißbach, Dieter Hinrichs / Dramaturgie Frauke Allwardt
Gefördert von:
Oldenburgische Landschaft und der Kulturstiftung Öffentliche Versicherung
Eintritt: 30 € / ermäßigt 16 €
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Sonntag
11. Oktober
2020
18:00 Uhr

Alter Whisky, junge Liebe

Neue Geschichten und Songs aus Schottland und Irland
Einlass in den Theatersaal 18.00 Uhr, Beginn ca. 18.20 Uhr
Endlich ist „unser Pub“, unser „verlängertes Wohnzimmer“ wie die Iren sagen, wieder geöffnet! Der Abend mit neuen Songs und neuen Geschichten aus Schottland und Irland wird seinem Titel „Alter Whisky, junge Liebe“ mehr als gerecht. Mit dem neuen Barmann (Hannes Weißbach) erzählen die beiden Thekenfliegen (Marie-Luise Gunst und Dieter Hinrichs) Geschichten vom keltischen Eigensinn, von einem Zusammentreffen mit Prinz Charles und Sean Connery, vom Horror der Highlands, von herrlichem Silvesterkrawall in Edingburgh, von Liebe und Wahnsinn, Geschichten von Stout und Whisky, schrulligen, skurillen Begegnungen, vom Regenbogen, dem Brexit und noch viel mehr... Tauchen Sie ein in die besonderen Klänge von Gitarre, Akkordeon, Pipe, Fidel, Bodhrán und den Gesang, der unter die Haut geht. Außerdem warten an unserer Theke drei neue ausgewählte, leckere Whiskys jenseits des Mainstreams auf Sie.
mit Marie-Luise Gunst, Hannes Weißbach, Dieter Hinrichs / Dramaturgie Frauke Allwardt
Gefördert von:
Oldenburgische Landschaft und der Kulturstiftung Öffentliche Versicherung
Eintritt: 30 € / ermäßigt 16 €
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Freitag
06. November
2020
20:00 Uhr

Zeit der Kannibalen

Eine schwarze Komödie über den Kapitalismus
nach dem gleichnamigen Film von Johannes Naber und Stefan Weigl
Regie: Marc Becker
Schauspiel: Marie-Luise Gunst, René Schack, Dieter Hinrichs, Dramaturgie: Frauke Allwardt

Die stark stilisiert inszenierte, kammerspielartige Kapitalismus-Satire spielt im Milieu global agierender Wirtschaftsberater. Öllers, Niederländer und ihre junge Kollegin Bianca März sind Unternehmensberater. Sie sind im Auftrag der „Company“ unterwegs, um die Gewinne ihrer Kunden in Schwellen- und Entwicklungsländern zu maximieren. Obwohl sie skrupellos über Schicksale von Firmen und Menschen in diversen Regionen der Welt entscheiden, machen sie keinen Schritt in die Wirklichkeit dieser Länder. Sie verlassen ihre Hotelzimmer nie. „Zeit der Kannibalen" seziert bitterböse die Neurosen der Optimierungsgesellschaft und wirft dabei einen rasanten, satirischen, witzigen und zynischen Blick auf diese Welt und kann sie dadurch um so mehr entlarven. Eine schwarze Komödie, bei der viel gelacht werden darf und in der viel Potential zum Nachdenken steckt.
Gefördert vom Land Niedersachsen und der Stadt Oldenburg
Eintritt: 25 €/ermäßigt 13 €
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Samstag
07. November
2020
20:00 Uhr

Zeit der Kannibalen

Eine schwarze Komödie über den Kapitalismus
nach dem gleichnamigen Film von Johannes Naber und Stefan Weigl
Regie: Marc Becker
Schauspiel: Marie-Luise Gunst, René Schack, Dieter Hinrichs, Dramaturgie: Frauke Allwardt

Die stark stilisiert inszenierte, kammerspielartige Kapitalismus-Satire spielt im Milieu global agierender Wirtschaftsberater. Öllers, Niederländer und ihre junge Kollegin Bianca März sind Unternehmensberater. Sie sind im Auftrag der „Company“ unterwegs, um die Gewinne ihrer Kunden in Schwellen- und Entwicklungsländern zu maximieren. Obwohl sie skrupellos über Schicksale von Firmen und Menschen in diversen Regionen der Welt entscheiden, machen sie keinen Schritt in die Wirklichkeit dieser Länder. Sie verlassen ihre Hotelzimmer nie. „Zeit der Kannibalen" seziert bitterböse die Neurosen der Optimierungsgesellschaft und wirft dabei einen rasanten, satirischen, witzigen und zynischen Blick auf diese Welt und kann sie dadurch um so mehr entlarven. Eine schwarze Komödie, bei der viel gelacht werden darf und in der viel Potential zum Nachdenken steckt.
Gefördert vom Land Niedersachsen und der Stadt Oldenburg
Eintritt: 25 €/ermäßigt 13 €
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Samstag
14. November
2020
19:30 Uhr

Alter Whisky, junge Liebe

Neue Geschichten und Songs aus Schottland und Irland
Einlass in den Theatersaal 19.30 Uhr, Beginn ca. 19.50 Uhr
Endlich ist „unser Pub“, unser „verlängertes Wohnzimmer“ wie die Iren sagen, wieder geöffnet! Der Abend mit neuen Songs und neuen Geschichten aus Schottland und Irland wird seinem Titel „Alter Whisky, junge Liebe“ mehr als gerecht. Mit dem neuen Barmann (Hannes Weißbach) erzählen die beiden Thekenfliegen (Marie-Luise Gunst und Dieter Hinrichs) Geschichten vom keltischen Eigensinn, von einem Zusammentreffen mit Prinz Charles und Sean Connery, vom Horror der Highlands, von herrlichem Silvesterkrawall in Edingburgh, von Liebe und Wahnsinn, Geschichten von Stout und Whisky, schrulligen, skurillen Begegnungen, vom Regenbogen, dem Brexit und noch viel mehr... Tauchen Sie ein in die besonderen Klänge von Gitarre, Akkordeon, Pipe, Fidel, Bodhrán und den Gesang, der unter die Haut geht. Außerdem warten an unserer Theke drei neue ausgewählte, leckere Whiskys jenseits des Mainstreams auf Sie.
mit Marie-Luise Gunst, Hannes Weißbach, Dieter Hinrichs / Dramaturgie Frauke Allwardt
Gefördert von:
Oldenburgische Landschaft und der Kulturstiftung Öffentliche Versicherung
Eintritt: 30 € / ermäßigt 16 €
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Sonntag
15. November
2020
18:00 Uhr

Alter Whisky, junge Liebe

Neue Geschichten und Songs aus Schottland und Irland
Einlass in den Theatersaal 18.00 Uhr, Beginn ca. 18.20 Uhr
Endlich ist „unser Pub“, unser „verlängertes Wohnzimmer“ wie die Iren sagen, wieder geöffnet! Der Abend mit neuen Songs und neuen Geschichten aus Schottland und Irland wird seinem Titel „Alter Whisky, junge Liebe“ mehr als gerecht. Mit dem neuen Barmann (Hannes Weißbach) erzählen die beiden Thekenfliegen (Marie-Luise Gunst und Dieter Hinrichs) Geschichten vom keltischen Eigensinn, von einem Zusammentreffen mit Prinz Charles und Sean Connery, vom Horror der Highlands, von herrlichem Silvesterkrawall in Edingburgh, von Liebe und Wahnsinn, Geschichten von Stout und Whisky, schrulligen, skurillen Begegnungen, vom Regenbogen, dem Brexit und noch viel mehr... Tauchen Sie ein in die besonderen Klänge von Gitarre, Akkordeon, Pipe, Fidel, Bodhrán und den Gesang, der unter die Haut geht. Außerdem warten an unserer Theke drei neue ausgewählte, leckere Whiskys jenseits des Mainstreams auf Sie.
mit Marie-Luise Gunst, Hannes Weißbach, Dieter Hinrichs / Dramaturgie Frauke Allwardt
Gefördert von:
Oldenburgische Landschaft und der Kulturstiftung Öffentliche Versicherung
Eintritt: 30 € / ermäßigt 16 €
Weiter lesen / Karten reservieren

Freitag
20. November
2020
20:00 Uhr

Hafen der Ehe

Komödie mit Live-Musik

mit Marie Luise Gunst und Dieter Hinrichs
mit Songs von: Annett Louisan, Barbara Schöneberger, Reinhard Mey u.v.a

Eine wild-komische Abrechnung einer frisch geschiedenen Standesbeamtin mit den Tücken der Ehe während einer Hochzeitsfeier. Sie zeigt dem Paar schonungslos und ehrlich, was das „Anker werfen“ im heimischen Wohnzimmer bedeutet. Sie singt, lacht, lallt und liebt sich durch die Episoden des klassischen Beziehungslebens. Ob Baumarkt-Exkursionen oder Bierbauch-Diskussionen, komödiantisch-unbarmherzig manövriert sie ihren Krisenkutter durch die trüben Gewässer des Beziehungsalltags. Ein Stück voller Musik,  Lachen, Liebe und Wahrheiten - „Bis das der Tod uns scheidet!" 




Eintritt: 23 € / ermäßigt 12 €  / Dauer ca. 75 Min ohne Pause Weiter lesen / Karten reservieren

Samstag
21. November
2020
20:00 Uhr

Hafen der Ehe

Komödie mit Live-Musik

mit Marie Luise Gunst und Dieter Hinrichs
mit Songs von: Annett Louisan, Barbara Schöneberger, Reinhard Mey u.v.a

Eine wild-komische Abrechnung einer frisch geschiedenen Standesbeamtin mit den Tücken der Ehe während einer Hochzeitsfeier. Sie zeigt dem Paar schonungslos und ehrlich, was das „Anker werfen“ im heimischen Wohnzimmer bedeutet. Sie singt, lacht, lallt und liebt sich durch die Episoden des klassischen Beziehungslebens. Ob Baumarkt-Exkursionen oder Bierbauch-Diskussionen, komödiantisch-unbarmherzig manövriert sie ihren Krisenkutter durch die trüben Gewässer des Beziehungsalltags. Ein Stück voller Musik,  Lachen, Liebe und Wahrheiten - „Bis das der Tod uns scheidet!" 




Eintritt: 23 € / ermäßigt 12 €  / Dauer ca. 75 Min ohne Pause Weiter lesen / Karten reservieren

Sonntag
22. November
2020
16:00 Uhr

Die kleine Zoogeschichte

Theater für die ganze Familie
Ein tierisches Vergnügen für Menschen ab 4 Jahre mit René Schack

Ein Tag im Leben des knurrigen Zoowärters Giuseppe: Er muss Elefanten füttern, den Affen Benno bändigen, Robbe Jenny beschützen, einen entlaufenen Pinguin einfangen, dem eitlen Pfau Pavarotti hinterher fegen, den Käfig des frechen Papageien Gloria putzen, Floh Fridolin hüten und auch noch den Hund des Direktors Gassi führen. Wie soll er da noch zarte Bande zu seiner Herzdame, der schüchternen Esmeralda, knüpfen? Und dann ist da ja auch noch der Flo Fridolin...
„Verfremdetes Spiel, das die Phantasie der Kinder anzuregen vermag, sie zu Reaktionen herausfordert, die der Schauspieler aufnimmt witzig, temperamentvoll und gekonnt geboten.« (Theater der Zeit) / „Danke Guiseppe - du warst wundervoll!“ / Einer wnderschöner Nachmittag mit den Enkelkindern. Die Fahrt aus Bremen hat sich gelohnt! Danke dafür!“ / „Wir wahren schon zum 2. mal hir und ich fant es genau So gut und lustik wie beim 1. mal. (Laura, 6 Jahre)

Regie: B. Dethier, René Schack, Schauspiel: René Schack

Eintritt: Erwachsene 14 €, Kinder 8 €, Dauer 60 Min.

Kartenresevierung auch unter: 0441-9555601 oder theater@hof-19.de Weiter lesen / Karten reservieren

Freitag
04. Dezember
2020
20:00 Uhr

Drei Mal Leben

Coronabedingt auf 2021 verschoben

PREMIERE
Von Yasmina Reza

Regie: Marc Becker, Dramaturgie: Frauke Allwardt
Schauspiel: Marie Luise Gunst, Orhan Müstak, Dieter Hinrichs, N.N.

Um die Unterstützung seines renommierten Kollegen Hubert zu bekommen, lädt der nur mäßig erfolgreiche Astrophysiker Henri gemeinsam mit seiner Frau Sonja zum Paardinner. Doch Hubert steht samt Frau Ines versehentlich einen Tag zu früh vor der Tür. Völlig unvorbereitet heißt es nun, gute Miene zu machen. Doch das quengelige Kind will nicht schlafen und der Wein nicht wirken. Der Abend eskaliert zunehmend und mündet in irrwitzige Wortgefechte über Erziehungsmethoden und Eheprobleme. Und ganz beiläufig lässt Hubert auch noch die allerletzte Hoffnung seines Kollegen Henri auf beruflichen Erfolg platzen.
Yasmina Reza zeigt mit viel Witz und voller Slapstick drei Variationen desselben Abends, ist dabei psychologisch tiefgründig, changiert zwischen Banalität und Ernst und unterhält durch pointierte Dialoge voll bösen Witzes. Nur eine kleine Nuance, nur ein anderes Wort, eine andere Betonung, eine andere Geste, ein anderer Blick und schon kann sich ein gesamtes Geschehen in eine andere Richtung entwickeln. Man verbündet sich nur scheinbar, vorübergehend, und schon beim nächsten Mal kann alles ganz anders sein. Was bleibt, ist der Mensch mit seinen Höhen und Abgründen. Mit Witz und Wehmut wird das Existenzielle im banalen Beziehungsalltag seziert. Zwei Ehepaare, ein Kind, Beziehungsprobleme, enttäuschte Hoffnungen, Statusdünkel und Karrieregier – das kann nicht gut gehen: Was fast als Komödie beginnt, wächst sich aus zu einem Alptraum à la Bunuel. Eben – Drei Mal Leben.
Gefördert von der Stadt Oldenburg, der Oldenburgischen Landschaft und der Kulturstiftung der Öffentlichen Versicherung
Eintritt: 25 €, ermäßigt 13 € Weiter lesen / Karten reservieren

Samstag
05. Dezember
2020
20:00 Uhr

Drei Mal Leben

Coronabedingt auf 2021 verschoben

Von Yasmina Reza

Regie: Marc Becker, Dramaturgie: Frauke Allwardt
Schauspiel: Marie Luise Gunst, Orhan Müstak, Dieter Hinrichs, N.N.

Um die Unterstützung seines renommierten Kollegen Hubert zu bekommen, lädt der nur mäßig erfolgreiche Astrophysiker Henri gemeinsam mit seiner Frau Sonja zum Paardinner. Doch Hubert steht samt Frau Ines versehentlich einen Tag zu früh vor der Tür. Völlig unvorbereitet heißt es nun, gute Miene zu machen. Doch das quengelige Kind will nicht schlafen und der Wein nicht wirken. Der Abend eskaliert zunehmend und mündet in irrwitzige Wortgefechte über Erziehungsmethoden und Eheprobleme. Und ganz beiläufig lässt Hubert auch noch die allerletzte Hoffnung seines Kollegen Henri auf beruflichen Erfolg platzen.
Yasmina Reza zeigt mit viel Witz und voller Slapstick drei Variationen desselben Abends, ist dabei psychologisch tiefgründig, changiert zwischen Banalität und Ernst und unterhält durch pointierte Dialoge voll bösen Witzes. Nur eine kleine Nuance, nur ein anderes Wort, eine andere Betonung, eine andere Geste, ein anderer Blick und schon kann sich ein gesamtes Geschehen in eine andere Richtung entwickeln. Man verbündet sich nur scheinbar, vorübergehend, und schon beim nächsten Mal kann alles ganz anders sein. Was bleibt, ist der Mensch mit seinen Höhen und Abgründen. Mit Witz und Wehmut wird das Existenzielle im banalen Beziehungsalltag seziert. Zwei Ehepaare, ein Kind, Beziehungsprobleme, enttäuschte Hoffnungen, Statusdünkel und Karrieregier – das kann nicht gut gehen: Was fast als Komödie beginnt, wächst sich aus zu einem Alptraum à la Bunuel. Eben – Drei Mal Leben.
Gefördert von der Stadt Oldenburg, der Oldenburgischen Landschaft und der Kulturstiftung der Öffentlichen Versicherung
Eintritt: 25 €, ermäßigt 13 € Weiter lesen / Karten reservieren

Freitag
11. Dezember
2020
20:00 Uhr

Drei Mal Leben

Coronabedingt auf 2021 verschoben

Von Yasmina Reza

Regie: Marc Becker, Dramaturgie: Frauke Allwardt
Schauspiel: Marie Luise Gunst, Orhan Müstak, Dieter Hinrichs, N.N.

Um die Unterstützung seines renommierten Kollegen Hubert zu bekommen, lädt der nur mäßig erfolgreiche Astrophysiker Henri gemeinsam mit seiner Frau Sonja zum Paardinner. Doch Hubert steht samt Frau Ines versehentlich einen Tag zu früh vor der Tür. Völlig unvorbereitet heißt es nun, gute Miene zu machen. Doch das quengelige Kind will nicht schlafen und der Wein nicht wirken. Der Abend eskaliert zunehmend und mündet in irrwitzige Wortgefechte über Erziehungsmethoden und Eheprobleme. Und ganz beiläufig lässt Hubert auch noch die allerletzte Hoffnung seines Kollegen Henri auf beruflichen Erfolg platzen.
Yasmina Reza zeigt mit viel Witz und voller Slapstick drei Variationen desselben Abends, ist dabei psychologisch tiefgründig, changiert zwischen Banalität und Ernst und unterhält durch pointierte Dialoge voll bösen Witzes. Nur eine kleine Nuance, nur ein anderes Wort, eine andere Betonung, eine andere Geste, ein anderer Blick und schon kann sich ein gesamtes Geschehen in eine andere Richtung entwickeln. Man verbündet sich nur scheinbar, vorübergehend, und schon beim nächsten Mal kann alles ganz anders sein. Was bleibt, ist der Mensch mit seinen Höhen und Abgründen. Mit Witz und Wehmut wird das Existenzielle im banalen Beziehungsalltag seziert. Zwei Ehepaare, ein Kind, Beziehungsprobleme, enttäuschte Hoffnungen, Statusdünkel und Karrieregier – das kann nicht gut gehen: Was fast als Komödie beginnt, wächst sich aus zu einem Alptraum à la Bunuel. Eben – Drei Mal Leben.
Gefördert von der Stadt Oldenburg, der Oldenburgischen Landschaft und der Kulturstiftung der Öffentlichen Versicherung
Eintritt: 25 €, ermäßigt 13 € Weiter lesen / Karten reservieren

Samstag
12. Dezember
2020
20:00 Uhr

Drei Mal Leben

Coronabedingt auf 2021 verschoben

Von Yasmina Reza

Regie: Marc Becker, Dramaturgie: Frauke Allwardt
Schauspiel: Marie Luise Gunst, Orhan Müstak, Dieter Hinrichs, N.N.

Um die Unterstützung seines renommierten Kollegen Hubert zu bekommen, lädt der nur mäßig erfolgreiche Astrophysiker Henri gemeinsam mit seiner Frau Sonja zum Paardinner. Doch Hubert steht samt Frau Ines versehentlich einen Tag zu früh vor der Tür. Völlig unvorbereitet heißt es nun, gute Miene zu machen. Doch das quengelige Kind will nicht schlafen und der Wein nicht wirken. Der Abend eskaliert zunehmend und mündet in irrwitzige Wortgefechte über Erziehungsmethoden und Eheprobleme. Und ganz beiläufig lässt Hubert auch noch die allerletzte Hoffnung seines Kollegen Henri auf beruflichen Erfolg platzen.
Yasmina Reza zeigt mit viel Witz und voller Slapstick drei Variationen desselben Abends, ist dabei psychologisch tiefgründig, changiert zwischen Banalität und Ernst und unterhält durch pointierte Dialoge voll bösen Witzes. Nur eine kleine Nuance, nur ein anderes Wort, eine andere Betonung, eine andere Geste, ein anderer Blick und schon kann sich ein gesamtes Geschehen in eine andere Richtung entwickeln. Man verbündet sich nur scheinbar, vorübergehend, und schon beim nächsten Mal kann alles ganz anders sein. Was bleibt, ist der Mensch mit seinen Höhen und Abgründen. Mit Witz und Wehmut wird das Existenzielle im banalen Beziehungsalltag seziert. Zwei Ehepaare, ein Kind, Beziehungsprobleme, enttäuschte Hoffnungen, Statusdünkel und Karrieregier – das kann nicht gut gehen: Was fast als Komödie beginnt, wächst sich aus zu einem Alptraum à la Bunuel. Eben – Drei Mal Leben.
Gefördert von der Stadt Oldenburg, der Oldenburgischen Landschaft und der Kulturstiftung der Öffentlichen Versicherung

Eintritt: 25 €, ermäßigt 13 € Weiter lesen / Karten reservieren

Samstag
19. Dezember
2020
19:30 Uhr

Alter Whisky, junge Liebe

Neue Geschichten und Songs aus Schottland und Irland
Einlass in den Theatersaal 19.30 Uhr, Beginn ca. 19.50 Uhr
Endlich ist „unser Pub“, unser „verlängertes Wohnzimmer“ wie die Iren sagen, wieder geöffnet! Der Abend mit neuen Songs und neuen Geschichten aus Schottland und Irland wird seinem Titel „Alter Whisky, junge Liebe“ mehr als gerecht. Mit dem neuen Barmann (Hannes Weißbach) erzählen die beiden Thekenfliegen (Marie-Luise Gunst und Dieter Hinrichs) Geschichten vom keltischen Eigensinn, von einem Zusammentreffen mit Prinz Charles und Sean Connery, vom Horror der Highlands, von herrlichem Silvesterkrawall in Edingburgh, von Liebe und Wahnsinn, Geschichten von Stout und Whisky, schrulligen, skurillen Begegnungen, vom Regenbogen, dem Brexit und noch viel mehr... Tauchen Sie ein in die besonderen Klänge von Gitarre, Akkordeon, Pipe, Fidel, Bodhrán und den Gesang, der unter die Haut geht. Außerdem warten an unserer Theke drei neue ausgewählte, leckere Whiskys jenseits des Mainstreams auf Sie.
mit Marie-Luise Gunst, Hannes Weißbach, Dieter Hinrichs / Dramaturgie Frauke Allwardt
Gefördert von:
Oldenburgische Landschaft und der Kulturstiftung Öffentliche Versicherung
Eintritt: 30 € / ermäßigt 16 €
Weiter lesen / Karten reservieren

Sonntag
20. Dezember
2020
18:00 Uhr

Alter Whisky, junge Liebe

Neue Geschichten und Songs aus Schottland und Irland
Einlass in den Theatersaal 18.00 Uhr, Beginn ca. 18.20 Uhr
Endlich ist „unser Pub“, unser „verlängertes Wohnzimmer“ wie die Iren sagen, wieder geöffnet! Der Abend mit neuen Songs und neuen Geschichten aus Schottland und Irland wird seinem Titel „Alter Whisky, junge Liebe“ mehr als gerecht. Mit dem neuen Barmann (Hannes Weißbach) erzählen die beiden Thekenfliegen (Marie-Luise Gunst und Dieter Hinrichs) Geschichten vom keltischen Eigensinn, von einem Zusammentreffen mit Prinz Charles und Sean Connery, vom Horror der Highlands, von herrlichem Silvesterkrawall in Edingburgh, von Liebe und Wahnsinn, Geschichten von Stout und Whisky, schrulligen, skurillen Begegnungen, vom Regenbogen, dem Brexit und noch viel mehr... Tauchen Sie ein in die besonderen Klänge von Gitarre, Akkordeon, Pipe, Fidel, Bodhrán und den Gesang, der unter die Haut geht. Außerdem warten an unserer Theke drei neue ausgewählte, leckere Whiskys jenseits des Mainstreams auf Sie.
mit Marie-Luise Gunst, Hannes Weißbach, Dieter Hinrichs / Dramaturgie Frauke Allwardt
Gefördert von:
Oldenburgische Landschaft und der Kulturstiftung Öffentliche Versicherung
Eintritt: 30 € / ermäßigt 16 €
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Sonntag
27. Dezember
2020
19:30 Uhr

Alter Whisky, junge Liebe

Neue Geschichten und Songs aus Schottland und Irland
Einlass in den Theatersaal 19.30 Uhr, Beginn ca. 19.50 Uhr
Endlich ist „unser Pub“, unser „verlängertes Wohnzimmer“ wie die Iren sagen, wieder geöffnet! Der Abend mit neuen Songs und neuen Geschichten aus Schottland und Irland wird seinem Titel „Alter Whisky, junge Liebe“ mehr als gerecht. Mit dem neuen Barmann (Hannes Weißbach) erzählen die beiden Thekenfliegen (Marie-Luise Gunst und Dieter Hinrichs) Geschichten vom keltischen Eigensinn, von einem Zusammentreffen mit Prinz Charles und Sean Connery, vom Horror der Highlands, von herrlichem Silvesterkrawall in Edingburgh, von Liebe und Wahnsinn, Geschichten von Stout und Whisky, schrulligen, skurillen Begegnungen, vom Regenbogen, dem Brexit und noch viel mehr... Tauchen Sie ein in die besonderen Klänge von Gitarre, Akkordeon, Pipe, Fidel, Bodhrán und den Gesang, der unter die Haut geht. Außerdem warten an unserer Theke drei neue ausgewählte, leckere Whiskys jenseits des Mainstreams auf Sie.
mit Marie-Luise Gunst, Hannes Weißbach, Dieter Hinrichs / Dramaturgie Frauke Allwardt
Gefördert von:
Oldenburgische Landschaft und der Kulturstiftung Öffentliche Versicherung
Eintritt: 30 € / ermäßigt 16 €
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Montag
28. Dezember
2020
19:30 Uhr

Alter Whisky, junge Liebe

Neue Geschichten und Songs aus Schottland und Irland
Einlass in den Theatersaal 19.30 Uhr, Beginn ca. 19.50 Uhr
Endlich ist „unser Pub“, unser „verlängertes Wohnzimmer“ wie die Iren sagen, wieder geöffnet! Der Abend mit neuen Songs und neuen Geschichten aus Schottland und Irland wird seinem Titel „Alter Whisky, junge Liebe“ mehr als gerecht. Mit dem neuen Barmann (Hannes Weißbach) erzählen die beiden Thekenfliegen (Marie-Luise Gunst und Dieter Hinrichs) Geschichten vom keltischen Eigensinn, von einem Zusammentreffen mit Prinz Charles und Sean Connery, vom Horror der Highlands, von herrlichem Silvesterkrawall in Edingburgh, von Liebe und Wahnsinn, Geschichten von Stout und Whisky, schrulligen, skurillen Begegnungen, vom Regenbogen, dem Brexit und noch viel mehr... Tauchen Sie ein in die besonderen Klänge von Gitarre, Akkordeon, Pipe, Fidel, Bodhrán und den Gesang, der unter die Haut geht. Außerdem warten an unserer Theke drei neue ausgewählte, leckere Whiskys jenseits des Mainstreams auf Sie.
mit Marie-Luise Gunst, Hannes Weißbach, Dieter Hinrichs / Dramaturgie Frauke Allwardt
Gefördert von:
Oldenburgische Landschaft und der Kulturstiftung Öffentliche Versicherung
Eintritt: 30 € / ermäßigt 16 €
Weiter lesen / Karten reservieren

Donnerstag
31. Dezember
2020
17:00 Uhr

Hafen der Ehe

Silvestervorstellung
Komödie mit Live-Musik


mit Marie Luise Gunst und Dieter Hinrichs
mit Songs von: Annett Louisan, Barbara Schöneberger, Reinhard Mey u.v.a

Eine wild-komische Abrechnung einer frisch geschiedenen Standesbeamtin mit den Tücken der Ehe während einer Hochzeitsfeier. Sie zeigt dem Paar schonungslos und ehrlich, was das „Anker werfen“ im heimischen Wohnzimmer bedeutet. Sie singt, lacht, lallt und liebt sich durch die Episoden des klassischen Beziehungslebens. Ob Baumarkt-Exkursionen oder Bierbauch-Diskussionen, komödiantisch-unbarmherzig manövriert sie ihren Krisenkutter durch die trüben Gewässer des Beziehungsalltags. Ein Stück voller Musik,  Lachen, Liebe und Wahrheiten - „Bis das der Tod uns scheidet!" 




Eintritt: 32 € / ermäßigt 16 €  / Dauer ca. 75 Min ohne Pause Weiter lesen / Karten reservieren

Donnerstag
31. Dezember
2020
20:00 Uhr

Hafen der Ehe

Silvestervorstellung
Komödie mit Live-Musik


mit Marie Luise Gunst und Dieter Hinrichs
mit Songs von: Annett Louisan, Barbara Schöneberger, Reinhard Mey u.v.a

Eine wild-komische Abrechnung einer frisch geschiedenen Standesbeamtin mit den Tücken der Ehe während einer Hochzeitsfeier. Sie zeigt dem Paar schonungslos und ehrlich, was das „Anker werfen“ im heimischen Wohnzimmer bedeutet. Sie singt, lacht, lallt und liebt sich durch die Episoden des klassischen Beziehungslebens. Ob Baumarkt-Exkursionen oder Bierbauch-Diskussionen, komödiantisch-unbarmherzig manövriert sie ihren Krisenkutter durch die trüben Gewässer des Beziehungsalltags. Ein Stück voller Musik,  Lachen, Liebe und Wahrheiten - „Bis das der Tod uns scheidet!" 




Eintritt: 32 € / ermäßigt 16 €  / Dauer ca. 75 Min ohne Pause Weiter lesen / Karten reservieren